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Kirchenmusik in St. Sebastian

Taizé-Projektchor: „SINGT DEM HERRN EIN NEUES LIED!”

Einmal im Monat feiern wir samstags in der Vorabendmesse um 18:00 Uhr eine Taizémesse wechselweise in den Kirchen St. Konrad und St. Peter/Orsbach. Den besinnlichen Gottesdienst feiern wir mit Kerzen in den Händen und vielen Gesängen aus Taizé. Hierzu formiert sich immer ein Projektchor, der sich einmalig um 16:30 Uhr vor dem Gottesdienst in der jeweiligen Kirche trifft um die vierstimmig meditativen Gesänge zu proben.

Alle, die gerne singen, sind herzlich Willkommen. Wer mit seinem Instrument mitspielen möchte, meldet sich gerne vorher bei Gregor Jeub an.

Herzlich Willkommen an alle Singbegeisterten!
Wir freuen uns auf Sie und Euch!

Gregor Jeub

Konzert des Neuen Orchesters Aachen

in St. Martinus, Richterich, am Sonntag, 2. Februar 2020, um 17:00 Uhr

Das Neue Orchester Aachen (NOA) ist ein Liebhaberorchester, das seit 2000 besteht. Es ist aus der Fusion der Orchester der Volkshochschule Aachen und des Universitätsklinikums Aachen hervorgegangen. Seit Januar 2015 steht es unter der musikalischen Leitung des gebürtigen Chilenen Felipe Canales. Das Repertoire umfasst Werke vom Barock bis zur Moderne, die regelmäßig in Aachen und Umgebung aufgeführt werden.

Bereits im Sommer 2017 gab das Orchester sein Konzertdebüt in St. Martinus. Bei dem Konzert am 2. Februar wird das Konzertstück op.84 von Max Bruch sowie Werke skandinavischer Komponisten aufgeführt: „Cantus Arcticus” von E. Rautavaara, die „Lyrische Suite” von Edvard Grieg und die „Karelia-Ouvertüre” von Jean Sibelius. Solist ist Vinh Pham (Violine).

Die Musiker freuen sich über Ihren Besuch. Der Eintritt ist frei, Spenden zur Deckung der Konzertkosten sind willkommen.

Johannes Brahms - Ein deutsches Requiem, op. 45

Plakt: Ein deutsches Requiem

Chor und Orchester von St. Laurentius führen „Ein deutsches Requiem” von Johannes Brahms auf.

Unter den großen Werken der Musikliteratur nimmt „Ein deutsches Requiem” von Johannes Brahms einen führenden Platz ein. Der Aufführung stellen sich die über 150 Mitwirkenden von Chor und Orchester St. Laurentius/ Aachen mit viel Enthusiasmus. Seit geraumer Zeit proben sie an dem eindrucksvollen Werk und seiner verheißungsvollen Aussage, die den Musikern schon bei der Vorbereitung unter die Haut ging. Denn die theologische Aussage ist eher ungewöhnlich für ein Requiem: Die hier von Brahms selbst gewählten Bibelstellen betonen, wie sehr nicht nur die Toten, denen das Requiem gilt, sondern auch die Hinterbliebenen der Ruhe und des Trostes bedürfen.

Das Werk mit seiner überaus hoffnungsvollen Aussage wird zwei Mal zur Aufführung gebracht.

Als Solisten werden Geesche Bauer, Sopran und Stephan Saus, Bass zu hören sein. Die Leitung hat Gregor Jeub.

Termine
  • Sonntag, 15.3.2020, 18:00 Uhr

    St. Laurentius, Laurentiusstr. 75, 52072 Aachen

  • Sonntag, 22.3.2020, 18:00 Uhr

    Sint-Pauluskerk, Kerkstraat 27, 6291 AB Vaals, NL

Eintrittskarten

Kategorie 1 und 2 (nummeriert) 20,-/16,- Euro, Kategorie 3 (unnummeriert/ Stehplätze) 12,- Euro

Vorverkauf am 22./23. Februar und 29. Februar/1. März 2020 (nur samstags/ sonntags) zu den Öffnungszeiten der Bücherinsel in der Laurentiusstr. 75, 52072 Aachen. Ab Mittwoch, 4. März 2020, ausschließlich zuzüglich der Vorverkaufsgebühr beim Kundenservice Medienhaus im Elisenbrunnen.

Restkarten an der Abendkasse. Öffnung der Kirche um 17:30 Uhr. Keine Kartenrücknahme

Gregor Jeub

Elija – ein modernes Oratorium

Seit einigen Monaten bereiten sich der SanktMartinusSingkreis mit einigen Gast-Sängerinnen und -Sängern auf ein besonderes Konzert vor:

Die spannende Geschichte des Propheten Elija wurde in neue Worte und neue Töne gekleidet. Mit Texten des Religionspädagogen Markus Erhardt und der Musik des Kölner Kirchenmusikers Dirk-Johannes Neumann wird die Figur des Elija und der vielen biblischen „Mit-Gestalten” in eine heutige Zeit geholt: mit verständlicheren Worten und einer an Filmmusik erinnernden, einprägsamen Musik vertont.

Die einzelnen „Erlebnisse” des Propheten werden betrachtet: der Zwist zwischen König Ahab und seinem Gott Baal, und Elija, der an seinen Gott glaubt. Elija, der von den Raben ernährt wird; Elija, der bei der Witwe in Sarepta lebt und der Öl und Mehl nicht ausgehen; Elija, der mit Ahab auf dem Karmel wartet, wessen Gott kommt und das Opfer annimmt; Elija, der Gott nicht im Erdbeben, im Feuer oder im Sturm findet, sondern im Säuseln und schließlich Elija, der Elischa zu seinem Nachfolger beruft. Alle diese Rollen sind durch Solisten besetzt:

  • Silke Schimkat (Witwe)
  • Maarja Purga (Isebel)
  • Udo Hirtz (Ahab)
  • Frank Busse (Elischa, Sprecher)
  • Bendikt Zeitner (Elija)

Mit Streichorchester, Oboe, Klarinette, Querflöte, Percussion und Klavier wird der Chor durch die zwei großen Teile des Oratoriums begleitet.

Die Leitung hat Kirchenmusiker Angelo Scholly.

Das Konzert wird sein am Sonntag, 29. März 2020 um 18:00 Uhr in der Kirche St. Martinus.

Mit aufwändiger Lichttechnik wird die Kirche St. Martinus in ein besonderes Licht gehüllt.

Ab dem 25. Februar sind Eintrittskarten erhältlich, bei Chorleiter Angelo Scholly, im Pfarrbüro und bei Optik Thoma am Rathausplatz. Sie können die Eintrittskarten auch hier bestellen.

Im Preis von 15,- Euro (ermässigt: 12,- Euro) ist am Konzertabend ein Programmheft inklusive.

„dahinterhören”

Außerdem gestalten Josef Voß und Angelo Scholly einen Abend in der künftigen Reihe „dahinterhören” mit der Überschrift „Elija – ein streitbarer Prophet”. Dort werden die interessanten Szenen der Elija-Geschichte noch einmal in den Blick genommen und mit Musikbeispielen ergänzt: am Freitag, 6.3.2020 um 20:00 Uhr in St. Martinus.

Angelo Scholly