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Nachrichten und Informationen aus St. Sebastian

Aktion Dreikönigssingen 2018

In den ersten Januartagen waren in unseren Gemeinden rund 115 Kinder, Jugendliche und Erwachsene als Sternsinger unterwegs und haben den Segen für das neue Jahr in die Häuser gebracht. Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen, die die Aktion bei Sturm und Regen unterstützt haben. Genauso herzlich danken wir allen Spendern für rund 13.000,- Euro, die nun Kindern in Not zugute kommen.

„Heute schon die Welt verändert?”

Misereor Puzzle

Das ist eine große Frage, die Misereor an jede und jeden stellt.

In der Fastenzeit gehen wir dieser Frage nach. Wir werden sie persönlich machen. Wir fragen Sie und die verschiedenen Gruppen und Gremien in unseren Gemeinden um Ihren Beitrag zur Veränderung der Welt an. Damit starten wir in den Gottesdiensten zu Beginn der Fastenzeit.

Mit vielen Puzzle-Steinen das Bild einer veränderten Welt erstellen, soll ein faszinierendes Tun sein. Jede und jeder kann mitmachen – und sollte es auch tun!

Für den Sachausschuss Liturgie: J. Voß

Misereor Puzzle

https://fastenaktion.misereor.de/mitmachen-misereor

Wegkreuz wird neu eingeweiht

Kreuz hinter dem Klinikum

Vor einiger Zeit ist der Korpus des Wegekreuzes am Aachener Klinikum gestohlen worden. Die Laurensberger Heimatfreunde haben den Diebstahl des ausweislich der Schildchen am Kreuz Ecke Schneebergweg/Steinbergweg aus dem Josephinum stammenden Korpus zur Anzeige gebracht, was aber nicht zur Wiederbringung des Verlustes geführt hat. Der Korpus ist beim Bezug des Neuen Klinikums von der "Altersverwahranstalt Josephinum" Goethestraße/Schillerstraße hierher umgesiedelt worden. Diese wurde von den Nonnen des Ordens betreut, der noch in französischer Zeit an der Theresienkirche in der Pontstraße die Aufgabe der Betreuung von Waisenkindern und der Altenpflege übernommen hat. Damit wurde das Kloster wieder einem Orden anvertraut, nachdem die Karmelitinnen, die das Kloster im 18. Jh. gegründet hatten, weichen mussten. Diese hatten erst in der 2. Hälfte des 18. Jh. die Mittel zusammen, ihre Kirche und das Kloster auszustatten. Zur Ausstattung des Klosters gehörte wohl dereinst das Kreuz, dessen Korpus gestohlen wurde.

Das Foto vom Februar 2016 zeigt noch den Original-Korpus.

Der Arbeitskreis Wegekreuze der Laurensberger Heimatfreunde hat den von der Größe und Gestaltung vergleichbaren Korpus eines anderen Kreuzes vom Niederrhein ausgeliehen und im Kloster Benediktusberg von Bruder Leo abformen lassen. Ein neuer Guss und die Wiederanbringung des Ersatzkorpus wird die Laurensberger Heimatfreunde ca. 1.400,- Euro kosten, wovon die Bezirksvertretung 1.000,- Euro übernommen hat. Wer eine Zuspende zu den Kosten machen möchte, wende Sie bitte an die Laurensberger Heimatfreunde.

Pfr. Bernd Schmitz wird das Kreuz am 23.3.2018, 15:00 Uhr, feierlich neu weihen.

Mehr Informationen zu den Wegkreuzen in St. Konrad finden Sie hier.

Wahlgroßeltern für Aachen

Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf
Afrikanisches Sprichwort

Können Sie sich vorstellen, Wahloma oder Wahlopa in Aachen zu werden? In mobilen Zeiten leben Familien häufig nicht mehr in unmittelbarer Nähe zueinander. Die eigenen Enkel wohnen in einer anderen Stadt oder sogar in einem anderen Land. Trotzdem wünscht man sich vielleicht mehr Zeit mit Kindern zu verbringen, ihnen vorzulesen, in den Park nebenan zu gehen oder einfach mal zuzuhören. Viele Familien in Aachen haben nicht das Glück, Großeltern vor Ort zu haben. Die Kinder freuen sich über den Kontakt zu einer Person, die bereit ist, ihnen Zeit zu schenken. Das „mehr” an Lebenserfahrung bereichert und hilft Ruhe in den hektischen Familienalltag zu bringen. Die Begeisterung, mit der Großeltern und Wahlgroßeltern von Kindern begrüßt werden, spricht für sich.

Seit Anfang des Jahres 2017 gibt es die Möglichkeit über das „Aachener Netzwerk Wahlgroßeltern” wohnortsnah in Kontakt zu Familien zu kommen, die sich ebenfalls dafür interessieren, eine Wahlgroßmutter oder einen Wahlgroßvater in ihr Familienleben zu integrieren. Auch wenn Wahlgroßeltern und Wahlenkel keine leiblichen Verwandten ersetzen, so können doch echte Bindungen entstehen. Die Idee ist, Raum für eine langfristige Beziehung zu schaffen, von der beide Seiten profitieren. Ihr Einsatz ist ehrenamtlich. Sie müssen keine Vorkenntnisse vorweisen, Freude am Umgang mit Kindern ist ausreichend. Kooperierende Aachener Familienbildungsstätten und der Deutsche Kinderschutzbund bereiten Sie in Kursen und Schulungen, deren Teilnahme für Sie kostenfrei ist, sehr gut vor. Außerdem helfen kooperierende Aachener Familienzentren den Kontakt zu den Familien herzustellen und die Lebenswelt der Kinder vertrauter zu machen. Zurzeit ist das Projekt auf das Stadtgebiet Aachen beschränkt.

Mareike Sera und Edgar Stollenwerk Falls Sie mehr über diese Möglichkeit erfahren möchten, steht die Koordinatorin des Projekts, Mareike Sera, unter der Telefonnummer 0241-99022643 oder über e-mail: E-Mail-Adresse anzeigen gerne für Fragen zur Verfügung. Frau Sera nimmt in einem Folgegespräch ebenfalls Ihre Wünsche und Vorstellungen entgegen, falls Sie sich entscheiden diese wunderbare Aufgabe zu übernehmen. Zudem informiert die Webseite des Projektträgers, das Deutsche Rote Kreuz Kreisverband Städteregion Aachen e.V., über das Projekt und seine Kooperationspartner im Detail: www.wahlgrosseltern.drk.ac. Außerdem findet am 19.2.2018 eine Informationsveranstaltung zu dem Projekt im DRK, Depot, Talstr. 2, 52068 Aachen um 11:00 statt.    

Foto:
links: Mareike Sera (Koordinatorin des Projekts)
rechts: Edgar Stollenwerk (Wahlgroßelter)
Fotografin: DRK/Edith Biedenbach®

Fastenkalender 2018

fasten

Der Kalender ist Kompass, Wegweiser und Impulsgeber durch die Fastenzeit in der Familie, in der Gemeinde, mit Freunden. Sie erwarten Rezepte, Ernährungstipps, genauso wie Geschichten aus der Einen Welt, Bibelimpulse und Gebete.

Die Arbeit in der Franziska-Schervier-Stube

Am Mittwoch, dem 14. März 2018, stelle ich Ihnen im Rahmen des ökumenischen Seniorennachmittags in Haus Hörn die Franziska-Schervier-Stube vor.

Sicher haben Sie schon etwas von Franziska Schervier gehört, wenn nicht dann an diesem Nachmittag. Gern möchte ich Ihnen mit Bild und Wort zeigen, wie wir, die Aachener Franziskanerinnen, heute versuchen, im Sinn unser Ordensgründerin Franziska Schervier zu leben und zu wirken.

Ganz konkret werde ich Ihnen von meiner Tätigkeit in der Franziska-Schervier-Stube berichten. Das ist eine Anlaufstelle für Menschen in Not inmitten der Stadt Aachen, in unserem Mutterhaus. Gern bin ich auch für Ihre Fragen offen und freue mich auf die Begegnung mit Ihnen und auf einen interessanten Nachmittag.

Schwester Veronika Stolze SPSF

Aachener Franziskanerin

Termin. Mittwoch, 14. März 2018

Ort: Großer Saal des Begegnungszentrums in Haus Hörn

Krankenkommunion

Sie sind krank oder können aufgrund von Alter, Gehbehinderung oder wegen der Pflege eines Angehörigen nicht mehr am sonntäglichen Gottesdienst Ihrer Pfarrei teilnehmen? Sie würden aber gerne wieder einmal oder auch regelmäßig die heilige Kommunion empfangen?

© Peter Weidemann/pfarrbriefservice.de

© Peter Weidemann/
pfarrbriefservice.de

Dann nehmen Sie bitte Kontakt zu unserem Pfarrbüro auf, damit Ihnen die Kommunion nach Hause gebracht wird.

Diesen Dienst übernehmen neben den Priestern beauftragte Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer unserer Pfarreien.

Die Krankenkommunion ist ein seit dem 2. Jahrhundert bezeugter Brauch. Mit ihr erhalten Sie nicht nur Anteil am Leib Christi, sondern bleiben auch mit der gottesdienstlichen Gemeinschaft Ihrer Pfarrei verbunden.

kfd

Accessoirs sammeln

Möchten Sie in Ihren Schränken Ordnung schaffen?

Die kfd würde sich sehr über Ihre ausrangierten Accessoires freuen. Ihr „alter Hut” lässt am 1. Mai 2018 bei unserem Flohmarkt ein anderes Frauenherz höher schlagen.

Neben Hüten, Handtaschen, Schals nehmen wir auch gerne Ihre abgelegten Schmuckstücke. Sie alle werden in anderen Händen zu neuem Glanz gelangen.

Bringen Sie uns bitte Ihre Schätze in die Pfarrbüros von St. Konrad, St. Philipp Neri oder St. Sebastian.

Wir freuen uns auf Ihre Gaben.

Dankeschön!

kfd

Vorankündigung: Lüttich zwischen Tradition und Moderne

Tagestour am 28. April 2018
Leitung:
Dr. Carmelita Lindemann, Historikerin

Lüttich ist eine Stadt der Gegensätze: neben frisch renovierten historischen Palästen und ultramodernen Glas-Stahlbauten stehen noch alte und heruntergekommene Häuser der letzten Jahrhunderte. Diese Metropole der wallonischen Region ist eine wahrhaft „feurige” Stadt. Lüttich Gehen Sie mit uns auf Spurensuche. Der Spaziergang beginnt am modernen Bahnhof Guillemins und führt entlang der Maas zur historischen Innenstadt.

Hinweis: Ausflug für Menschen, die „gut zu Fuß” sind! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Kosten: ca. 20,-- Euro für Fahrt und Führung


Anmeldungen bei Marion Geilenkirchen,

Firmvorbereitung in der GdG gestartet

77 Jugendliche unserer sechs GdG Gemeinden haben sich am 16. März 2018 gemeinsam im wahrsten Sinne des Wortes auf den Weg zur Firmung gemacht. Nach einem Start in St. Laurentius ging es zu Fuß durch die Dunkelheit bis nach St. Sebastian auf der Hörn. Unterwegs hielten wir an verschiedenen Stationen inne, um mit Hilfe von Perlen Lebenssituationen zu betrachten und diese anschließend auf einen roten Faden, den jedes Leben hat, aufzufädeln. Nach diesem persönlichen Start für alle bereiten sich die Jugendlichen ab jetzt auf vier verschiedenen Vorbereitungswegen auf den Empfang des Firmsakramentes im November vor: ein Teil in Kleingruppen, ein anderer an 4 Sonntagen, eine dritte Gruppe fährt eine Woche nach Taizé und 27 Jugendliche fahren in den Herbstferien im Rahmen einer Intensivwoche an die Nordsee. Zu einem spirituellen Impuls am Lagerfeuer kommen alle 77 Firmbewerber zu Pfngsten zusammen, der Heilige Geist hat sich auch angekündigt.

Begleitet werden die Jugendlichen auf ihrem Weg von 10 Katechetinnen und Katecheten, Pfr. Bernd Schmitz und Gemeindereferent Wolfgang Oellers.

Es würde uns freuen, wenn auch Sie die Jugendlichen und ihre Begleiter durch Ihr Gebet unterstützen!

Für die Katechetenrunde
Wolfgang Oellers

Suche Frieden

Motto des Katholikentags - suche Frieden

Jeder Katholikentag steht unter einem Leitwort. Es wird von der Katholikentagsleitung beschlossen. An ihm orientieren sich die Veranstaltungen des Katholikentags. Der 101. Deutsche Katholikentag in Münster steht unter dem Leitwort „Suche Frieden” aus dem Psalm 34. Thomas Söding, Professor für Neues Testament an der Universität Bochum, hat sich über die biblischen Grundlagen des Textes Gedanken gemacht.

Wer sucht den Frieden?

„Man stelle sich vor, an einem Schwarzen Brett in einem Institut der Universität Münster ist ein Zettel angepinnt, auf dem steht ‚Suche Frieden’ – neben anderen Zetteln mit ‚Suche WG’ oder ‚Suche Job während der Semesterferien’. Wer könnte diesen Zettel ‚Suche Frieden’ geschrieben haben?”, fragt Thomas Söding – und gibt verschiedene Antworten. Von der aus Syrien geflüchteten Frau bis zum Langzeitstudenten, der alle Hoffnung verloren hat.

Das Leitwort des Katholikentages in Münster ist für Thomas Söding so „Imperativ und Hilferuf” – und brandaktuell. Es gebe derzeit kein wichtigeres Thema in der öffentlichen Debatte über Religion als das Problem der Gewalt, schreibt Söding – und Münster biete sich als Ort des Friedensschlusses nach dem Dreißigjährigen Krieg – neben Osnabrück – sehr gut an, diese Diskussion zu führen. Jeder Mensch sehne sich nach Frieden. Seit Jahrtausenden und in vielen Kulturen sei die denkbar kürzeste Formel für einen Willkommensgruß der Friedensgruß: „Pax – Shalom – Salam. In der Bibel begegnet einem keine Formulierung so oft wie ‚Der Friede sei mit Dir’ oder ‚Der Friede sei mit Euch’”, so Söding.

Den gesamten Text von Thomas Söding lesen Sie auf den Internet-Seiten des Katolikentags.

Ein Lagerfeuer – eine Gitarre und gemeinsam Singen

Gibt es einen stimmungsvollen Start in das lange Fronleichnamswochenende als mit Gitarrenbegleitung gemeinsam am Lagerfeuer zu sitzen und zu singen?

Kaum, und deshalb sind Eltern mit Kindern herzlich eingeladen; im Besonderen die Kommunionfamilien aus 2017 und 2018.

Mittwoch, 30. Mai 2018 vor der Kirche St.Konrad

Wir starten um 17:30 Uhr und löschen unser Lagerfeuer um 19:20 Uhr.

Vorbereitet sind das Lagerfeuer, Gitarrenmusik, Wasser und Saft, Stockbrotteig und Mashmallow.

Was Sie bitte mitbringen:

Trinkbecher; andere gewünschte Getränke, einen Stock für das Stockbrot

Für uns eine große Hilfe: Wer schon weiß, das Er/Sie dabei ist – eine kurze Rückmeldung per Mail an: E-Mail-Adresse anzeigen wäre sehr hilfreich - Kurzentschlossende sind aber auch herzlich willkommen!

Bei Regen gibt es kein Stockbrot, aber Mashmallow und Gesang im Konradkeller.

Sagen sie es weiter, melden sich kurz an - wir freuen uns auf den gemeinsamen Abend.

Der Vorbereitungskreis:
Kirsten Krüger, Daniela Miks-Schlebusch, Martha Monheim, Andrea Philipp, Michael Loogen

Ein himmlisches Erlebnis - GdG-Oster-Projektchor 2018

Bei der Osternachtfeier in St. Laurentius und in der Abendmesse am Sonntag, den 29. April 18 in St. Sebastian erlebten die Gemeinden etwas ganz Besonderes. Kirchenmusiker Gregor Jeub gestaltete die Gottesdienste auf ungewöhnliche musikalische Weise. Er brachte den Jungen Chor cantum@campum mit dem neu entstandenen Oster-Projektchor zusammen. Etwa 50 Sängerinnen und Sänger im Alter von 8 bis 80 erzeugten einen ganz besonderen Klangkörper.

Musikalisch untermalt von E-Piano, Orgel, Querflöte und Cajon entstand ein vielstimmiges, aber absolut harmonisches "Halleluja", welches sogar in afrikanischen Rhythmen interpretiert wurde.

Dieses im Februar 2018 ins Leben gerufene, erfolgreiche GdG-Chorprojekt zeigt deutlich, dass Zusammenarbeit das Leitmotiv der Stunde ist und zu neuen Ufern führt. Kinder, Jugendliche und Erwachsene jeden Alters bereiten sich gemeinsam auf besondere kirchliche Feste wie Ostern und Advent vor und haben viel Spaß beim Trainieren ihrer Stimmen, die Herr Jeub kunst- und humorvoll zusammenführt.

Diese Meinung teilten wohl auch die zahlreichen, begeisterten Besucher der Gottesdienste, unter anderem der aus Indien stammende Pater Joseph, der in St. Sebastian den Gottesdienst zelebrierte und sich am Schluss mit folgenden Worten an die Musiker wandte: "...und wir bedanken uns bei dem Chor, der uns ein himmlisches Erlebnis beschert hat."

Musik, Gemeinde und Gemeinsamkeit als ein himmlisches Erlebnis? Wer könnte da widersprechen!

Petra Lena Meister
Mitglied des Oster-Projektchors 2018

Rückwärtsgang in der Ökumene?

Das Thema „Ökumene” ist zur Zeit ein medialer Dauerbrenner. Es entzündet sich an der Frage, ob Menschen in konfessionsverbindenden Ehen sowohl an der Kommunion in der katholischen Messe als auch am Abendmahl in einem evangelischen Gottesdienst teilnehmen sollen bzw. dürfen.

Vor wenigen Jahrzehnten sprachen wir wie selbstverständlich von „Mischehen”. Heute erscheint dieses Wort – mit Recht – als diskriminierend.

In der Konsequenz haben wir uns den Ausdruck „konfessionsverschiedene Ehe” angewöhnt. Das trifft die Situation richtig, weil Menschen aus verschiedenen Konfessionen miteinander die Ehe leben. Der Bundespräsident, selbst in dieser Situation zu Hause, hat ihn beim Katholikentag in Münster so benutzt. Er hat dort zwar selber nicht an der Kommunion teilgenommen (vielleicht weil er in der aktuellen offenen Situation kein Öl ins Feuer gießen wollte), aber befürwortet die gegenseitige Gastfreundschaft beim heiligen Mahl.

Viel besser aber ist das Wort von der „konfessionsverbindenden Ehe” (ebenso von der „konfessionsverbindenden Familie”). Es benennt nämlich die Chance, die Menschen haben, die aus verschiedenen christlichen Wurzeln kommen und gemeinsam als Christen leben. Die Verschiedenheit kirchlicher Heimat wird als Reichtum verstanden, den jede und jeder in das Leben und den Glaubensvollzug einer persönlichen Lebensgemeinschaft und der Gemeinden einbringen kann.

Für ein offenes, faires und einigendes Zusammenleben unter Christen verschiedener Konfessionen ist ja nicht eine Einstimmigkeit notwendig, sondern das ehrliche Bemühen um Einheit und Gemeinschaft.

Wann hat es denn je in der Kirchengeschichte unter den Christen die Enstimmigkeit im Glauben gegeben? Vermutlich nie. Sicher nicht in der frühen Gemeinde der Apostel, die wir so gerne als Idealgemeinde sehen. Der Kreis der Jüngerinnen und Jünger Jesu beim Abendmahl und in den ersten Generationen war höchst vielstimmig. Immer wurde um die Wahrheit und die richtige Praxis im Glauben gerungen, gekämpft und gestritten.

Deshalb braucht uns die gegenwärtige Situation nicht mutlos zu machen. Im offenen und geschwisterlichen Dialog wird sich eine Praxis ergeben, die wir verantworten können und wollen, weil sie uns durch den Geist Gottes gezeigt wird. Darauf vertraue ich ganz stark

J. Voß

canto@campumund und Kammerorchester St. Laurentius in St. Sebastian

…vor einiger Zeit sang der junge Chor canto@campum im Zusammenklang mit dem Kammerorchester St. Laurentius die „Missa suavis est Dominus” von Valentin Rathgeber. Am Sonntag, 24. Juni 2018, um 19:00 Uhr in St. Sebastian/Hörn, Ahornstr. 51, wollen wir den frischen strahlenden Klang in der Komposition des deutschen Barockkomponisten noch einmal in unserer GdG Aachen-Nordwest aufleben lassen.

Alle sind herzlich willkommen.

Chor-Kooperation trifft Kammerorchester

Am Freitag, 8. Juni 2018, findet um 19:00 Uhr in St. Philipp Neri, Philipp-Neri-Weg 7, ein Gottesdienst anlässlich des Ehrenamtlerfestes im Südflügel unserer GdG statt.
Hier werden in einer Chor-Kooperation zusammen mit dem Kammerorchester St. Laurentius erstmalig der Chor von St. Laurentius und der Chor Cordial aus St. Konrad/ St. Philipp Neri zusammen musizieren.

Die Leitung haben Elo Tammsalo-Schmitz und Gregor Jeub.

Herzliche Einladung an alle Musikinteressierten.

Gesprächsbegleitung für Trauernde

Trauer verändert das Leben ein. Sie tritt nicht nur in Verbindung mit Sterben und Tod auf. Verlusterfahrungen haben viele Gesichter.

Als pastorale Mitarbeiterin in der GdG bin ich seit April 2018 auch zertifizierte Trauerbegleiterin (Bundesverband Trauerbegleitung e.V.).

Über meine langjährige Tätigkeit im ökumenischen Trauercafé Lichtblick hinaus, bin ich ab sofort auch für Sie ansprechbar, wenn Sie in einer Trauersituation eine Gesprächsbegleitung oder einen Menschen suchen. Ich schenke Ihnen mein offenes Ohr. Sie erreichen mich unter Telefon 0241-88943-36

Sr. Irmtraud

Regelungen für die Spendung des Taufsakramentes in der GdG Aachen-Nordwest

In allen Kirchen der Gemeinschaft der Gemeinden (GdG) - St. Heinrich (Horbach), St. Konrad (Vaalserquartier), St. Laurentius (Laurensberg), St. Martinus (Richterich), St. Peter (Orsbach), St. Philipp Neri (Gut Kullen), St. Sebastian (Hörn) - kann die Taufe gespendet werden.

Wir haben folgende Tauftermine und Taufkirchen vereinbart:

  • Am 1. Samstag im Monat ist um 15:00 Uhr Tauftermin in St. Martinus.
  • Am 2. Samstag im Monat ist um 14:00 Uhr Tauftermin in St. Konrad oder St. Philipp-Neri oder St. Peter oder St. Sebastian. Welche Kirche zuerst für eine Taufe angefragt wird, wird Taufkirche sein.
  • Am 3. Samstag im Monat ist um 15:00 Uhr Tauftermin in St. Laurentius.
  • Am 4. Samstag im Monat gilt die gleiche Regelung wie am 2. Samstag.

In St. Heinrich gibt es keine festen Tauftermine. Die Termingabe erfolgt je nach Anfrage.

Es wird kein Tauftermin für eine Einzeltaufe reserviert. Maximal 3 bzw. 4 Familien werden für denselben Tauftermin angenommen.

Taufe in den sonntäglichen Eucharistiefeiern ist grundsätzlich möglich. Dies geschieht in Abstimmung mit Pfr. Voß bzw. Pfr. Schmitz.

In den Sommerferien gelten die hier beschriebenen Regelungen nicht. Taufwünsche innerhalb der Ferienzeit müssen gesondert abgesprochen werden.

Eine musikalische Betreuung der Tauffeiern ist vorgesehen.

Alle Eltern können ihre Kinder in einer der Kirchen unserer GdG nach ihrer Wahl taufen lassen.

Voraussetzung für die Taufe ist die Mitgliedschaft wenigstens eines Elternteils in der katholischen Kirche.
Es genügt ein Taufpate. Dieser muss katholisch getauft, gefirmt und Mitglied der katholischen Kirche sein. Vom Taufpaten ist eine Patenbescheinigung vorzulegen, die er in seinem eigenen Taufpfarramt erhält.
Es sind mehrere Taufpaten möglich. Wenn mehrere Paten vorgesehen sind, reicht es, wenn einer die hier beschriebenen Voraussetzungen erfüllt.

Vor der Taufe findet ein Taufgespräch statt, zu dem die Familien eingeladen werden. Darin wird die Motivation für die Taufe angesprochen, und die Gestaltung des Taufgottesdienstes wird erläutert.

Alle Taufanmeldungen geschehen über die jeweiligen Pfarrbüros.

Sollten Sie noch ganz andere Fragen zum Thema Taufe haben, melden Sie sich gerne bei Pfarrer Voß für St. Heinrich, St. Laurentius, St. Martinus oder Pfr. Schmitz für St. Konrad, St. Philipp-Neri, St. Peter, St. Sebastian.

Neue Öffnungszeiten der Pfarrbüros

Vom 01. September 2018 bis zum 31. Dezember 2018 gelten für die Pfarrbüros St. Konrad, St. Philipp Neri und St. Sebastian/St. Peter folgende Öffnungszeiten:

Öffnungszeiten St. Konrad St. Philipp Neri St. Sebastian / St. Peter
Montag 10:00 - 12:00 Uhr
15:00 - 17:30 Uhr
15:00 - 17:00 Uhr ---
Dienstag --- --- 10:00 - 12:00 Uhr
Mittwoch --- --- 10:00 - 12:00 Uhr
Donnerstag 10:00 - 12:00 Uhr 17:00 - 19:00 Uhr ---
Freitag --- --- 10:00 - 12:00 Uhr

Damit ist an jedem Werktag vormittags ein Büro besetzt. Außerdem gibt es zwei Öffnungszeiten am Nachmittag und eine am Abend. Zum Telefon des jeweils geöffneten Büros wird von den beiden anderen aus eine Rufumleitung eingerichtet, so dass die Mitarbeiterin, die Dienst hat, in der Regel zu erreichen ist.

Alle Anfragen aus den Pfarreien St. Konrad mit St. Philipp Neri, St. Peter und St. Sebastian können zu den Öffnungszeiten an jedes der Büros gerichtet werden.

Wechsel im Seniorentreff

Über viele Jahre hat Marlies Schöpe dem Seniorentreff St. Konrad ein Gesicht gegeben. Mit hoher Verlässlichkeit und Kompetenz, mit viel Herz und Feingefühl leitete sie die regelmäßigen Treffen, war für den Caritasverband und zuletzt auch für die Städteregion Ansprechpartnerin.

Aus Altersgründen suchte sie selbst nach einer Nachfolgerin und fand drei Damen, die sich als Team ab September 2018 Arbeit und Verantwortung teilen werden: Marie-Louise Peters, Doris Kavermann und Doris Krützen.

Das Pastoralteam dankt Marlies Schöpe für ihr Wirken und wünscht ihr, dass sie als Besucherin des Seniorentreffs die Freude empfangen darf, die sie über viele Jahre den Senioren und Seniorinnen geschenkt hat.

Für das Pastoralteam
Sr. Irmtraud